Ghost Rider: Spirit of Vengeance

Der abgedrehteste, düsterste und coolste Kopfgeldjäger des Teufels ist in „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“ zurück auf der Überholspur! Nicolas Cage schlüpft wieder in die Rolle des unkontrollierbar brennendes Skelett, dass auf seinem Motorrad seine Gegner jagt.

Johnny Blaze (Nicolas Cage) ist auf der Flucht. Seit der ehemalige Motorrad-Stuntman einst einen Pakt mit dem Teufel eingegangen ist, um seinen Vater vor dem Tod zu bewahren, ergreift in Gegenwart des Bösen immer wieder ein Dämon Besitz von ihm und verwandelt ihn in den Ghost Rider. Doch auch in den Tiefen der osteuropäischen Landschaften muss Blaze erkennen, dass es kein Entkommen zu geben scheint. Denn der gnadenlosen Rächer mit dem brennenden Totenkopf ist längst ein Teil von ihm geworden.

 

Eine Mission für den Ghost Rider

In seinem Versteck treibt ihn allerdings auch Moreau (Idris Elba) auf – der zupackende Mönch, der dem Alkohol nicht abgeneigt und seinerseits stets auf einem Motorrad unterwegs ist. Über Blaze und seine dunkle Seite weiß er genauestens Bescheid – und braucht seine Hilfe. Der Teufel selbst macht nämlich mit seiner Armee Jagd auf den zehnjährigen Danny (Fergus Riordan) und dessen Mutter Nadya (Violante Placido), die sich beide kürzlich noch in der Obhut von Moreaus inzwischen ermordeten Klosterbrüdern befanden und sich seither auf eigene Faust durchschlagen. Um sie wiederzufinden bittet Moreau nun Blaze, den Ghost Rider die Suche aufnehmen zu lassen. Genau diese Mission sei es, für die es ihn überhaupt ans andere Ende der Welt verschlagen habe, versichert der Mönch und macht Blaze ein Angebot, das der nicht ablehnen kann. Wenn er den Jungen findet, dann befreit ihn die mächtige Kirche von Moreaus Meistern für immer von seinem düsteren Fluch.

 

Burn, Baby, Burn!

Getrieben von seinem Wunsch nach Erlösung macht sich Blaze wenig später tatsächlich auf die Suche und wird auch schnell fündig. Gerade noch rechtzeitig, denn Nadyas Exfreund Carrigan (Johnny Whitworth), der mit seinen Männern im Auftrag des Teufels unterwegs ist, war noch schneller und scheint gewillt zu sein, die Mutter des Kindes aus dem Weg zu räumen. Doch obwohl der Ghost Rider das Schlimmste verhindern kann und auch noch den schwersten Geschützen seiner Gegner standhält, gelingt es ihm zunächst nicht, Danny in seine Obhut zu bringen.

Trotz ihres Misstrauens erkennt Nadya schnell, dass Blaze ihre einzige Chance sein könnte, das Leben ihres Kindes zu retten. Immerhin verbindet sie beide das tragische Schicksal, einen fatalen Pakt mit dem Teufel eingegangen zu sein: um ihr eigenes Leben zu retten, versprach sie im Angesicht des Todes dem Herren der Finsternis, ihm einen Sohn zu schenken. Doch genau wie Blaze bereut auch sie ihre Entscheidung zutiefst, so dass die beiden alles daran setzen, Danny nicht in die Hände des Bösen fallen zu lassen. Tatsächlich schaffen sie es im zweiten Anlauf, den Jungen zu befreien, wobei der Ghost Rider abermals die Macht über Blaze ergreift und es mit dem Waffenarsenal des am Ende so gut wie todgeweihten Carrigan aufnimmt.

 

Der Showdown

Gemeinsam mit Moreau wollen Nadya und Blaze, der schnell eine Nähe zu dem Kind entwickelt, Danny an einen heiligen Ort der Kirche bringen, wo die Mönche um den geheimnisvollen Anführer Methodius (Christopher Lambert) für seine Sicherheit sorgen wollen. Dort ist es auch, dass Blaze für immer von seinem teuflischen Fluch und damit dem Ghost Rider befreit werden soll. Bald allerdings stellt sich heraus, dass Methodius selbst ganz eigene, erschreckende Pläne für das Kind hat, um die Welt vor größerem Übel zu schützen. Vor allem aber gibt sich Roarke (Ciarán Hinds), wie sich der Teufel in Menschgestalt nennt, so schnell nicht geschlagen. Mit Hilfe des in den Dämon Blackout verwandelten Carrigan will er sich endlich das holen, was ihm vertraglich zusteht, und in einem den Verlauf der Welt für immer verändernden Ritual all seine Macht von seinem zusehends verfallenden Körper auf den des Jungen übertragen. In einem antiken Amphitheater – dort, wo die Erde am weitesten vom Himmel entfernt ist – kommt es zum ultimativen Showdown zwischen Gut und Böse. Eine Schlacht, in der die so oft verdammten, dunklen Kräfte des Ghost Rider für Blaze eigentlich unverzichtbar sind…

 

„Spirit of Vengeance“ – Cast

Der erste Teil begeisterte bereits 740.000 Zuschauer in den deutschen Kinos, in der Fortsetzung „Spirit of Vengeance“ gibt Nicolas Cage („Das Duell der Magier“, „Das Vermächtnis der Tempelritter“) in seiner Paraderolle als Johnny Blaze mit viel Ironie und Witz nun wieder Vollgas – diesmal unter der Regie von Mark Neveldine und Brian Taylor („Crank“, „Crank 2: High Voltage“), ihres Zeichens Spezialisten für atemberaubende und irrwitzige Action. Im Kampf gegen den Teufel, gespielt von Ciarán Hinds („The Rite – Das Ritual“), steht Idris Elba („Thor“) in der Rolle des Mönchs Moreau Nicolas Cage zur Seite. Die italienische Schauspielerin Violante Placido („The American“) rundet zusammen mit dem jungen Schauspieler Fergus Riordan („I Want to Be a Soldier“) den Cast ab.

 

Trailer: „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“

 

 

Ghost Rider: Spirit of Vengeance Blu-ray

Blu-ray Infos

Verkaufsstart: 10.08.2012
FSK: 12
Länge: 98 Minuten
Ton: Deutsch dts HD 5.1, Englisch dts HD 5.1
Bonusmaterial: Picture-in-Picture, Making of, Featurette, Entfallene und erweiterte Szenen, Behind the Scenes, BD-Live

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