Iron Man 3

In „Iron Man 3“ erleben wir den beliebten Milliardär, Erfinder und Superheld, Tony Stark alias „Iron Man“zum ersten Mal verunsichert. Der Angriff der Chitauri in „Marvel’s The Avengers“ haben Tony stärker mitgenommen, als man es von dem sonst so selbstsicheren Playboy gewohnt ist.

„Iron Man 3“ konfrontiert den frechen, schnoddrigen, aber brillanten Konzernchef Tony Stark und damit auch „Iron Man“, Starks Alter Ego, mit einem Feind, dessen Einflussbereich grenzenlos ist und der überall zuschlagen kann. Nachdem seine private Welt von seinem Feind attackiert und zerstört wurde, begibt sich Stark auf eine qualvolle Mission, um die Verantwortlichen zu finden und zur Strecke zu bringen. Diese Mission wird zu seiner größten Bewährungsprobe, erfordert in jeder einzelnen Phase all seine Kräfte. Weil Stark mit dem Rücken zur Wand steht, ist er bei seinem Kampf ums Überleben auf sich allein gestellt und muss sich auf seine Genialität und seine Instinkte verlassen, um die zu beschützen, die ihm am meisten bedeuten. Während er sich zu alter Stärke zurückkämpft, entdeckt er die Antwort auf eine Frage, die ihn, unbemerkt von anderen, schon immer verfolgt hat: Macht der Mann den Anzug oder der Anzug den Mann?

 

Ben Kingsley als der Mandarin

„Iron Man“, einer der seit Jahrzehnten unverändert beliebten Superhelden aus dem Marvel-Universum, tauchte erstmals 1963 in Heft 39 der Comicreihe „Tales of Suspense“ auf. Fünf Jahre später, im Mai 1968, hatte er seinen ersten Soloauftritt mit Heft 1 seiner eigenen Comicreihe „The Invincible Iron Man“. Auch in seinem dritten Filmabenteuer „Iron Man 3“ spielt Robert Downey Jr. („Sherlock Holmes – Spiel im Schatten“, 2011; „Tropic Thunder“, 2008) wieder Tony Stark, den ikonischen Superhelden. Gwyneth Paltrow („Thanks for Sharing“, 2012; „Contagion“, 2011) verkörpert erneut Pepper Potts und Don Cheadle („Flight“, 2012; „Hotel Ruanda“, 2004) wieder James „Rhodey“ Rhodes. Darüber hinaus sind Guy Pearce („Tödliches Kommando – The Hurt Locker“, 2008; „Memento“, 2000) als Aldrich Killian, Rebecca Hall („The Town – Stadt ohne Gnade“, 2010; „Prestige – Meister der Magie“, 2006) als Maya Hansen, Jon Favreau („Voll abgezockt“, 2013; „Zeit zu leben“, 2012) als Happy Hogan sowie Ben Kingsley („Schindlers Liste“, 1993; „Gandhi“, 1982) als der Mandarin zu sehen.

Die prominente Besetzung komplettieren Stephanie Szostak („R.I.P.D.“, 2013; „Der Teufel trägt Prada“, 2006) als Ellen Brandt, James Badge Dale („The Lone Ranger“, 2013; „Flight“, 2012) als Eric Savin, Ty Simpkins („Insidious“, 2010) als Harley, William Sadler („The Green Mile“, 1999; „Die Verurteilten“, 1994) als US-Präsident Ellis sowie Paul Bettany („Priest“, 2012; „Der große Crash“, 2011), der wie in den vorausgegangenen Filmen Jarvis, Starks allwissendem Computerprogramm, seine Stimme leiht.

 

Iron Man ist ein Kinomagnet

Nach den Kassenerfolgen „Iron Man“ (2008) und „Iron Man 2“ (2010) verkörperte Robert Downey Jr. den Kult-Superhelden auch in einer weiteren Produktion von Marvel Studios. „Marvel’s The Avengers“ (2012) wurde nicht nur von den Kritikern gefeiert, sondern brach beim US-Start mit einem Dreitages-Einspiel von 207,4 Millionen Dollar alle bestehenden Rekorde. Darüber hinaus erzielte der Film international ein Gesamtergebnis von 1,6 Milliarden Dollar. Damit ist die Comicverfilmung sowohl in den USA als auch international der erfolgreichste Film aller Zeiten für Walt Disney Pictures – und der fünfte Film des Studios, der weltweit mehr als eine Milliarde Dollar in die Kassen spülte.

Kevin Feige, Leiter von Marvel Studios und Produzent von „Iron Man 3“, erklärt die Gründe für den beispiellosen kommerziellen Erfolg, den die Produktionsfirma Marvel Studios mit ihren Comicverfilmungen unverändert hat: „Das Geheimnis der Marvel-Comics wie auch des großen Erfolgs der Verfilmungen liegt in unserer Sorgfalt in der Entwicklung unserer komplexen Figuren, die alle ihre Schwächen und Defizite haben. Die Figuren aus dem Marvel-Universum haben in 70 Jahren beim Publikum nichts von ihrer Popularität eingebüßt, weil sie zwar Spektakuläres und Verblüffendes vollbringen, das Publikum sich aber mit ihren vielen Schwächen identifizieren kann. Ihr Kampf ist in gewisser Weise wiedererkennbar und nachempfindbar, das Publikum mag es, wenn Superhelden die Welt retten, aber dabei Schwierigkeiten überwinden müssen.“

 

Trailer „Iron Man 3“

Iron Man 3 auf Blu-ray

Blu-ray Infos

Verkaufsstart: 04.10.2013
FSK: 12
Länge: 126 Min.
Bildformat: 16:9 (1:2,40)
Ton: Deutsch dts 5.1, Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Bonusmaterial: Audiokommentar, Entfallene und erweiterte Szenen, Featurettes, Trailer

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